PERRY T. HADDEN/M-STADT
Perry T.Hadden - 13. Jun, 23:00
ralf jeneke - 29. Jun, 16:36
Vergessen? Hoffe-Nicht! War gerade Zufällig hier..
Ein kurzes Fazit über Ihre bisher veröffentlichten Texte
Nachdem ich mir den Satz „die Welt war roh, luxuriös und wenn wir gewollt hätten, hätten wir sie aufgespießt!“ durchgelesen hatte, war ich gespannt, was da wohl auf mich zukommen mag...
Grundsätzlich bestechen die Texte durch einen äußerst brillanten Schreibstil! Allerdings braucht der Leser eine Zeit, um in die düstere Thematik einzusteigen, die durch die vielen scheinbar wahllos durcheinander gewürfelten Einzelausschnitten geschaffen wurde. Dennoch schafft es der Autor, in kurzen Texten, extreme Bilder menschlicher Abgründe und einer faszinierend bedrohlichen Welt entstehen zulassen, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Verantwortlich hierfür ist, das der Autor ungewöhnliche Stilmittel nutzt, die den brutalen Charakter der Textinhalte bis ins Extrem steigert. In erster Linie bestechen die Texte durch eine wortgewaltige Sprache!
Umso mehr war ich verwundert und enttäuscht darüber, dass es doch etliche Textstellen gibt, die wenig aussagekräftig formuliert worden sind. Von Jemanden der in der Lage ist, mit äußerster Konsequenz - fast schon brutal und übermächtig - sprachlich über einen herzufallen, sodass man das Gefühl hat, an Wortgewalt und Sinnesflut zu ersticken , erwarte ich auch bei weniger aufregenden Textstellen mehr, als die eher einfach gewählten Lösungen.
Alles in allem überzeugt mich der Blog.
Tipp aus dem Verlagswesen ( Texte/Kommentare wurden frei ausgewählt)
Ralf Jeneke
Nachdem ich mir den Satz „die Welt war roh, luxuriös und wenn wir gewollt hätten, hätten wir sie aufgespießt!“ durchgelesen hatte, war ich gespannt, was da wohl auf mich zukommen mag...
Grundsätzlich bestechen die Texte durch einen äußerst brillanten Schreibstil! Allerdings braucht der Leser eine Zeit, um in die düstere Thematik einzusteigen, die durch die vielen scheinbar wahllos durcheinander gewürfelten Einzelausschnitten geschaffen wurde. Dennoch schafft es der Autor, in kurzen Texten, extreme Bilder menschlicher Abgründe und einer faszinierend bedrohlichen Welt entstehen zulassen, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Verantwortlich hierfür ist, das der Autor ungewöhnliche Stilmittel nutzt, die den brutalen Charakter der Textinhalte bis ins Extrem steigert. In erster Linie bestechen die Texte durch eine wortgewaltige Sprache!
Umso mehr war ich verwundert und enttäuscht darüber, dass es doch etliche Textstellen gibt, die wenig aussagekräftig formuliert worden sind. Von Jemanden der in der Lage ist, mit äußerster Konsequenz - fast schon brutal und übermächtig - sprachlich über einen herzufallen, sodass man das Gefühl hat, an Wortgewalt und Sinnesflut zu ersticken , erwarte ich auch bei weniger aufregenden Textstellen mehr, als die eher einfach gewählten Lösungen.
Alles in allem überzeugt mich der Blog.
Tipp aus dem Verlagswesen ( Texte/Kommentare wurden frei ausgewählt)
Ralf Jeneke


Texte?
echt krass, wie kommt man blos auf solche wortspielereien ??
wirklich übel kranke scheiße! und trotzdem, ich kenne echt wenige drogenfreaks, die so schreiben können. und ich hab viele bücher solcher art gelesen. kommen bald neue texte? eine antwort wäre geil. auf e-mails antwortest du ja nicht!!
XeniaS.