13
Jun
2013

PERRY T. HADDEN/M-STADT

hella1


BAUSATZKONSTRUKT.MYBLOG.DE

12
Jun
2013

25
Mai
2013

M-Stadt Rache kommt durch den Garten

6Gespenstische Stille herrschte in dem kleinen Weg, wo ein langweiliges Reihenhaus neben dem anderen stand. Häuser, die sich im nassen Aspahlt spiegelten, teilweise mit heruntergelassenen Fensterläden, menschenleer sogar die meisten. Es schien, als wäre man ausgegangen. Das gelbliche Mondlicht einer glasklaren Winternacht fiel in den Vorgarten. Die Balkontür stand gekippt. Dort saßen sie im hellen Licht des Wohnzimmers, beide. Der unscheinbare Mann und seine Frau, in getrennten Sesseln und lauschten weltlichem, dass aus einem kleinen Fernseher kam. Über den köpfen hing ein einsames Bild auf einer weißen, kahlen Wand, schemenhaft sah man die Küche, Ofen, Tisch und Stuhl ließen sich nur stückweise blicken. Zu später Stunde ging die Frau nach oben und legte sich schlafen, während der Mann sich ganz genüsslich noch ein weiteres Bier gönnte. Perry ging durch den Garten und klopfte an die Scheibe der Balkontür. Erschrocken von dem nächtlichen, späten Besuch öffnete der Mann zögerlich die Türe und ließ Perry nach einem kurzen Wortwechsel in das Haus. Kurz darauf, fassungslos aufgrund der unverhofften Begegnung die ihm gegenüber am Tisch saß, taumelte der Mann kreidebleich im hellen Licht und sackte zu Boden. Von Schüttelanfällen überkommen klammerte er sich an Perrys Hosenbein. Dem Nervenzusammenbruch nahe, suchte er nach Rechtfertigung für den kläglichen Versuch den er unternommen hatte, an einem unschuldigen Kind mal so richtig Dampf abzulassen. Es lag an ihm die Sache seiner Frau zu beichten. Andernfalls würde Perrynach oben in den ersten Stock gehen, er würde sie vorsichtig aus dem Schlaf holen, ja geradezu rührend würde er sie bei der Hand nehmen und ihr während eines ausgiebigen Abendspaziergangs im geblichen Mondlicht, fast wie ein richtiges Liebespaar, die ganze Geschichte erzählen. Solange, bis sie auf den Boden fällt, sich nicht mehr bewegen und dem Leben auf Wiedersehen sagen würde. Als Perry das Haus verlies, wagte der bleiche Mann sich kaum noch zu rühren.
Zwei Tage später baumelte der Schandfleck, wie ein nasser Sack voll Wäsche , über dem Dachboden seines Speichers. Die Ordnung in unserem Viertel war wiederhergestellt. , bis auf Soderberg, das vom kokain aufgefressene Filetstück, den Boss von M-Stadt. Für ihn ließ Perry sich Zeit. In der Tat, er kam ganz zum Schluss dran.
Menschen wie Perry brauchen keine Schaulustigen, keine Menschenmassen um sich herum, wenn sie zuschlagen. Keine vorbeifahrenden Züge, aus denen man mit voller Begeisterung zugewinkt bekommt und schon gar keine klassische Gesamtkomosition eines Orchestergrabens, dessen Dirigent man nach gelungener Aufführung Standing-Ovations zollt. Menschen wie Perry warten ab....

M-Stadt-Danke scheues Mädchen winterkalt

cocaine"Hey du Schlafmütze", flüsterte mir eine warme Stimme ins Ohr.
"Aus der Traum!"
Als ich langsam die Augen öffnete, lag noch ein Hauch von Winterkälte in Tessies Gesicht.
"Nein, sie war wirklich kein Kind mehr, kein gedankenvoll in sich gekehrtes, scheues Mädchen und in der Zwischenzeit weiß Gott viel, viel mehr noch, als eine verträumte und zärtliche Schwärmerei, die in einem dunklen Kellerloch begann, in die ich mich durch die liebevolle kindliche Verspieltheit eines einzigen, stillen Kusses klammheimlich verliebt hatte..
Nein, Sie war mittlerweile ein wundervolles Mädchen geworden, dass nichts mehr gemeinsam hatte, mit dem drogenkaputten Kinderstummel aus vergangen Zeiten.
Als ich sie vor fast zwei Jahren das erste Mal sah, saß sie auf einer kleinen Obstkiste, schüchtern mit geschlossenen Augen und einer frisch aufgesetzten Spritze im Arm.
Tessie war die Nr. 1 in M-Stadt, die uneingschränkte Schneekönigin, die Dame auf dem Schachbrett. Eine Sternschnuppe am nächtlichen Himmel, bei der du jede Sekunde mitzählst, wie lange sie noch sichtbar ist, weil du sie niemals mehr aus den Augen verlieren möchtest. Als ich vor ihr stand lächelte sie, kindlich, verlegen, und gab mir einen sanften Händedruck, der mich trotzdem durchzuckte.
Tessie war eben genau das Mädchen, mit dem du dort sitzten möchtest, wo das Meer den Strand trifft, wo du heimlich anfängst jede hereinbrechende Welle mitzuzählen, nur um in ihrem wundervollen rötlichen Mund nicht vorzeitig kommen zu müssen.
Doch mein Wunschtraum hatte sich, ein paar Minuten vorher in einem verrußten Silberlöffel aufgelöst.Tessies blutjunge Vagina war nichts anderes gewesen, als der Haupteingang eines verbotenen Clubs, ein drogenabhängiger Spermagulli, dem es scheißegal war, ob er leer ausging oder nicht, ob du den Mund anlegst, oder ihm mit brachialer Gewalt den Finger hinein schiebst. Schließlich war Tessie nicht anders, als eine aus der Norm geratene kleine Fickstunde für grundanständige, väterliche Figuren, die nur dann ihre Schwänze hochbekamen, wenn sie das Gefühl erleben durften, hauchdünne Jungfernhäutchen zu durchbrechen, sie auseinander zureißen wie Frischhaltefolien, eben noch mundgerecht vorgewärmt, starrten aufrecht hingestellte Schwanzrohheiten aus offenen Reißverschlüssen, in freudiger Erwartung auf ihr kindgerchtes Männerspielzeug, dass hoffentlich, hoffentlich auch der langersehnten Lochordnung entsprach, mit fast mädchenhafter Ruhe sollte es sich beim Spalten von blässlichen Delikatessen doch bitteschön anfühlen, wie Schmiergelpapier.
Mit ziemlicher Sicherheit wäre Tessie in der Drogenhölle M-Stadt verreckt.
Wäre da nicht Perry gewesen, der innerhalb weniger Tage, die krankhafte Faszination einer Kinderkrabbelgruppe dem Erboden gleich machte. Mit ihr, verschwand auch Tessie. Ich dachte ich würde sie nie wieder sehen....

17
Mai
2013

M-STADT/IMPRESSUM

schwarz-grau-btz

/THANKS/TO/1459/VISITORS/FIRST/MONTH/

11
Mai
2013

5
Mai
2013

M-STADT/ KELLERJUNGE/SEI/GANZ/LEISE

jetzt-silberM-Stadt war jener eingeschlagene Schädel einer Gesellschaft, der urplötzlich da war, lautlos, über Leichen gehend, wo keine Dichtkunst, Nobelpreisträgertum und New Economy entstand, sondern einem schlichtweg das Grinsen aus der Fresse geprügelt wurde. Während in unserem Land die aufkommende Armut und Verwahrlosung von neuen Sozialprogrammen, täglich neuen Kampfansagen der Länder und Kommunen kaschiert wurde, holte M-Stadt Tag für Tag zu einem neuen Schlag gegen die Gesellschaft aus.
Die Abenddämmerung setzte ein, als Perry und ich die schmalen Treppen hinunter gingen, die zu den schaurig, düsteren Kellern von M-Stadt führten. Im selben Augenblick kamen Tessie und Iceman die Treppe nach oben gelaufen. Hier auf der Treppe war es viel zu kalt um eine Gänsehaut zu bekommen, aber ich bekam sie trotzdem. Gestochen scharfe Heroinaugen starrten mich an. Als Tessie und ich uns auf der Hälfte der Treppe trafen, vergaßen ihre Brüste die Platzangst. Etwas Zartes, Weiches streifte meinen Körper und ließ nicht mehr von mir ab, Lippenformen befanden sich in beängstigender Enge. Selbst wenn ich jetzt den Boden unter den Füssen verlieren würde, aber ich musste sie einfach berühren und küssen, ihre rötlichen Lippen. Die Wände werden uns schon halten und dann gab ich ihn ihr, einen scheuen Kuss auf den Mund. Tessie lächtelte verlegen.
"Hilf dem Jungen! Bitte!" hauchte sie mir im vorbeigehen ins Ohr. Schweigend ging sie mit Iceman die Treppe nach Oben und verschwand in der Dunkelheit. Perry und ich gingen durch die eisenbeschlagene Tür zu den Kellern. Der süchtige Soderberg, die Wagenknochen vom Kokain halb aufgefressen, stand in der Mitte des Ganges. Der Drogenschweiß lief ihm in Strömen von der Stirn. Hinter einer halboffenen Kellertür sah ich plötzlich die zwei schwärzlichen Augen eines kleinen Jungen, die durch länglich knarrende Holzstreben blinselten. Der kleine Junge sprach nicht, nicht eine einzige Sekunde, nicht eine Silbe, nicht ein einziges Wort. Er sprach überhaupt nicht, auch nicht als er Perry und mich sah. Er blickte nur gedankenvoll in das schmutzige Kellergewölbe, nicht hilflos, nicht ängstlich, aber man merkte ihm seine spürbare Unsicherheit an, so als hätte er doch so etwas wie Angst, mit jedem Wort das er sagen würde, könnte er Sodeberg missfallen....

2
Mai
2013

M-STADT /MATT/ GELBLICH/ WAR/ DES / RACHE/ ANFANG/

wondereStraßenlaternen brannten unzuverlässig. Vom Nebel verschwommen, brachte nur jede zweite Straßenlampe Helligkeit in Straße und Viertel. Ein großer, plump wirkender Hund, aufgewühlt durch das Erscheinen zweier nächtlicher Spaziergänger, hing plötzlich schnaufend am Zaun und schlug Krach. Das Bellen zeigte Wirkung. Die Bewegungsmelder tauchten den rießigen Garten, in eine nichtssagende matt-gelbliche Blässe. Auch die Toreinfahrt verlor ihre dunkle Nachtlaune und veröffentlichte gegen Ende hin tatsächliches Villenleben. Zwei altbrüchige Erscheinungsbilder, mumifiziert in südhaft teurer Sterbegewändern, rannten quer durch das Wohnzimmer zur Haustür hin. Im Gefolge, das Entlastungsmaterial für den ganz normalen Villenalltag.
Die südeuropäisch, wirkende Putzfrau, eine weibliche Chronik heimatvertriebenden, politischen Widerstands, die ausgerechnet heute die saubere Tagesordnung in die Nacht hinein verschoben hatte. Gefolgt von einem blutjungen Kindermädchen, eine lichtscheue und blässliche Tonspur, die an lolitahafte Spätfilme vergangener Jahre erinnerte und für ein paar Mark in der Stunde den kleinen Kindern im ersten Stock der Villa garantierte Traumversprechen gab und zu guter Letzt: Das Au-Pair-Mädchen, die aus der unterhalb der Villa liegenden Einliegerwohnung heraus stürmte. Eine für alle im Haus vaginal offene Weltanschauung, die regelmäßig zu Taub-und Ohnmachtsgefühlen in den Tennisarmen des Villenbesitzers führt.
"Wenn ich bei jedem scheiß Kötergebell, darüber Nachdenken muß, ob der goldenen Löffel der in meinem Arsch steckt, auch sicher ist, würde ich das Kotzen kriegen, sagte Perry und ging schnellen Schrittes weiter. Ich tat es ihm gleich...
Als wir dann ein paar Minuten später, in eine noch stillere Querstrasse abgebogen waren, erschien uns eine nicht ganz fehlerfreie Jugendstilvilla, die sich wohl ganz allmählich damit abgefunden hatte, dass sich ganz offensichtliche , finanzielle Verdunklungen des Besitzers auch auf den Fäulniszustand von Villa und Pool ausgewirkt hatte. Doch von anfallendem Bankrott, Vermögenschwäche, zwangsläufigen Verkauf oder gar geistiger Umnachtung, wollte hier keiner was wissen. Im Gegenteil. Zurückblickend auf die letzten drei Jahrzehnte war das Leben doch ein einziges, vollgeschissenes Waschbecken voll Glückseeligkeit und in diesem einen, ganz besonderen Fall hier, war es sogar noch mehr als das. Es war ein ganzer Pool voll vollgeschissener Glückseeligkeit, der nur gerade etwas Zeitverliebt mit sonderbaren Randerscheinungen liebäugelte. Aber alles in Allem war es doch der Zufall gewesen, der jetzt zentimeterdick, im halb vollen Pool oben aufschwamm, nasses verfaultes Laub, das bakterienzersetzt roch wie menschliche Verwesung.
Eine halbe Zigarettenlänge später waren Perry und Ich dann da..
"Gott weiß, warum ich ihn damals nicht einfach umgebracht habe"
"Stattdessen bin ich nach Hause gefahren, habe mir eine Badewanne einlaufen lassen und zwei Gramm Koks gezogen"
Der plötzliche Nachtglanz seiner Augen versprach nichts Gutes.....

27
Apr
2013

M-STADT / ZWISCHEN DEN SCHENKELN ZITTERTE DIE WELT

ok1Im Vorbeitrödeln zog ich hecktisch einen halben, von der Nacht noch übriggebliebenen Strich, der auf meinem kleinen Spiegel unter dem Bett lag. Aus meinem Mund roch die Nacht . Kippen, Bourbon und Kokain, hinter vorgehaltener Hand schien der Duft eines nassen Straßenköters tiefer in mir drinn zu stecken, als es mir lieb war. Jeder Drogenköter hätte an diesem frühen Morgen seinen Job an den Nagel gehängt und das Weite gesucht, die Grundausbildung neu überdacht und in Zukunft lieber Bomben entschärft, als einen Hauch von diesem Atem in seiner Nase zu spüren. Ich ging duschen.
Eine Stunde später, verliesen dann Perry und ich die Wohnung meiner Eltern und wir taten das, was Perry am besten von allen konnte. Die Reichen essen! Und er aß sie ganz langsam. Perry fraß sich wie eine Kreissäge durch die Schädelknochen der Gierigen und Nimmersatten, ritze ihnen mit einer Glasscherbe die Schädeldecke auf, hob sie hoch und pieckste sich wie eine Reiszwecke an die Gehirnhaut, bis sich Anmoral und Anstandslosigkeit aus ihren Köpfen verpisste.
Wie eine fingerdicke, rostige Rohrstange bohrte er sich in die kokaintauben Vaginas reicher Frauen aus Mode und Werbung, rieb sich solange an ihnen rauf und runter, bis ihre Unterlippen zuckten, die Grenzen der Lust und die tief verborgenen Abgründe auf den Lippen halb zerbissen waren. Perry lockerte die Spermastauverstopften Schwänze erfolgreicher Bänker und Brooker, meißelte sich wie ein Steinmetz in die koksverengten Hinterwände ihrer moralisch, bankrotten Herzen, bis das Herz endlich seinen Frieden fand und starb.
Perry war der Problemlöser, für die vom Alltag vergewaltigten, das göttliche Geschenk einer scheinbar, langweillig gewordenen Welt, eine nächtliche Durchblutungsstörung und eine Geldvernichtungsanlage, die früher oder später jede Kreditkarte und jedes Bankkonto lahm legte. Hatte er es mal nicht rechtzeitig geschafft an Ort und Stelle zu sein, röchelten die Reichen wie die Alten, Urinbesudelten aus den Treppenhäusern und konnten sich kaum noch auf den Beinen halten.
Als die Abendämmerung einsetzte, fuhren Perry und ich zurück in unser Viertel. In den Hosentaschen zitterte, bündelweise das Geld vor Kälte. Vor uns lagen vom Nebel verschluckt die niedrigen Häuser der Eisenbahnersiedlung. Ganz hinten, in der letzten Schramme der Siedlung, dort wo um diese Uhrzeit die Alten und Müden wie kleine Kinder schon sanft vor sich hinschlummerten, war M-Stadt....

M-STADT EIN TÜRRAHMEN VOLL TESSIE

kindgtDer Winter war gegangen. Mit ihm verschwanden Nässe und Kälte , übergroße Schneehaufen auf den Straßen wurden trinkbar und das winterliche Leiden der Menschen auf kommendes Jahr verschoben. Mit dem Ende des Winters ging auch die Einsamkeit, die mich hinter verschlossenen Fenstern und Türen , mit künstlichem Licht gegen die Dunkelheit Monate lang gequält hatte. Kokain und Bourbon halfen gegen die Einsamkeit, meistens zumindest, aber eben nicht immer. Menge und Dosis wurden zunehmend zu einem unkontrollierbaren Gemisch auf der Fensterbank, eine gläserne und Linien gezogene Selbstzerstörung, Teufelsgelächter, dass regelmäßig über mich herfiel, an manchen Tagen war der Gedanke an Selbstmord nicht mehr fern, wenn permanente Angstzustände mit mir machten was sie wollten.
Ich saß am offenen Fenster und studierte das Leben im Viertel. Die Nacht war lau. Zwei Falter durchquerten mein Zimmer, später kamen die ersten Mücken, deren Leben ich auf keinen Fall unnötig verlängern wollte. Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür. Mein Vater würde schon aufstehen und nachschauen, so war ich mir sicher. Er saß immerhin schon seit Stunden stumm im Wohnzimmer, ein bisschen Ablenkung würde ihm da nicht schaden.
An meiner Zimmertüre klopfte es.
"Du hast Besuch," sagte mein Vater geruchlos
Die Türe ging auf.
"Hey, ich hab gehört, du würdest mich gerne wieder sehen."
Für einen Moment glaubte ich mich übergeben zu müssen. Da stand sie, lässig im Türrahmen gelehnt, blässlich und fast ein wenig lichtscheu, mir völlig unerklärlich, nur einen winzigen Luftzug von mir entfernt und nein, die Mücken würden mir nicht zuvor kommen, ich würde schneller sein als sie. Aber wie konnte ich überhaupt nur davon reden, schneller zu sein als sie, wie soll das gehen, wenn ich erst mal kotzen muß.
Tessie lächelte geheimnissvoll.
"Bekomme ich denn keinen Begrüßungskuss nach so langer Zeit?"
Ich schwieg. Die Stille im Raum war fast unerträglich. Im Deckenfluter neben der Tür verbrannte ein Falter.
"Oder ist es dir lieber, wenn ich wieder gehe?"
Tessie blieb. Die ganze Nacht......
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teilweise echt fette texte. interssante schreibweise....
XeniaS. - 29. Jun, 00:01
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Perry T.Hadden - 13. Jun, 23:03
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